Menschen mit psychischen Erkrankungen erleben zu häufig, dass bei akuten Problemen schnelle Hilfe im ambulanten Bereich nicht erreichbar ist. Die Folge können  (wiederholte) Krankenhauseinweisungen im Krisenfall sein - auch in Fällen, die grundsätzlich ambulant behandelbar wären. Wir nutzen unsere Kooperation, um Menschen so weit wie möglich im gewohnten Arbeits-, Familien- und Lebensumfeld zu  behandeln. Wir wollen die  Chancen der Früherkennung und Prävention erhöhen und Menschen ermuntern, geeignete Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Unsere Überzeugung:

Der Mensch steht im Mittelpunkt nicht seine Erkrankung. Seelische Erkrankungen betreffen wesentliche Lebensbereiche des Menschen, und das Zusammenwirken verschiedener Fachdisziplinen mit einem Menschen sichert  eine deutlich bessere Behandlung.
Wir führen die Experten zusammen und erreichen damit einen Behandlungsansatz, der frühzeitig – wenn nicht präventiv-, verstehend und koordiniert mit Menschen mit psychischen Erkrankungen umgeht. Wir begleiten Menschen durch eine Krise.

Wir wissen:

Intensive Kooperationsformen und Projekte, so wie wir sie anbieten, sind nicht ausschließlich über die tradierten Finanzwege der Krankenkassen darzustellen.
Seelische Erkrankungen sind ein volkswirtschaftlicher Faktor: Allein die Krankheitskosten für psychische Erkrankungen liegen bei über 22 Milliarden Euro im Jahr – Tendenz steigend. Hinzu kommen die Kosten durch Ausfalltage und Frühberentungen.  Der gesamtwirtschaftliche Schaden wird von Experten auf 100 Milliarden Euro geschätzt. Es lohnt sich, an den Bedürfnissen unserer Vertragspartner orientierte Pakete zu schnüren.

Bündnis für seelische Gesundheit e.G. | Vogelsbergstr. 63 | 55129 Mainz | Tel.06131- 55 34 284 | Email: info@bfsg-mainz.de